Aus unserer Region

Infos, Links & Presse

Aus unserer Region

Main-Kinzig-Kreis, Wetteraukreis, Rhein-Main-Gebiet

2. Offenlage Regionalplan Südhessen (Entwurf) -

Windkraftflächen (Vorrangflächen)

IG WindJammer Gründau: Gründau soll Windkraft Hochburg werden

Neue WKA Vorrangflächenplanung für Niedergründau und Mittelgründau

 

Quelle: Mittelhessenbote (27.07.2016)

 

Berichte, Artikel

Mehrere Tausend Einwendungen übergeben

Etwa 20 Bürgerinitiativen haben ihren Protest gegen Windkraftpläne direkt in das Regierungspräsidium Darmstadt getragen

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (27.06.2017)

Rotmilan von Windrad getötet?

Hesseldorf-Neudorf

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (28.04.2017)

Gemeinsam gegen weitere Windräder

Gründau-Niedergründau

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (22.02.2017)

Gegen weitere Windräder

Gründau

 

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt (22.02.2017)

Taunuskamm: Verspätetes Votum gegen Windräder

 

Quelle: faz.net (14.12.2016)

Allianz gegen Windkraft

Main-Kinzig-Kreis

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (10.12.2016)

Wie wirtschaftlich ist der Windpark Neudorf?

Energie Disput zwischen Bürger und Betreiber

 

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt (30.11.2016)

"Wahrheiten, Gegenwahrheiten und handfeste Übergriffe"

Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal äußert sich zur Gründauer Windkraft-Diskussion / Weitere Plakate der IG Windjammer zerstört

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (23.11.2016)

"Steuergelder leichtfertig verschwendet"

Gegenwind Main-Kinzig-Kreis: Drei Anlagen in Neudorf machen 2015 über 350.000 Euro Verlust

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (26.11.2016)

Windkraft: Experten sehen seltene Vogelarten bedroht

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (07.11.2016)

Neuer Regionalplan

Behörden Versammlung beschließt Neuaufstellung

 

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt (24.09.2016)

Breite Mehrheit gegen Windkraft

Gelnhäuser Stadtverordnete wehren sich gegen geplante Vorrangflächen bei Gründau

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (23.09.2016)

Grünes Licht gegen Eil-Antrag gegen Vorrangflächen

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt (22.09.2016)

 

Windkraft: FDP bangt um Altstadt

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (22.09.2016)

Multitalent fordert Blick über den Tellerrand

Tag der Nachhaltigkeit: Was der Waldbewirtschafter Hessen Forst damit verbindet

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (22.09.2016)

"Gutachten mangelhaft"

BI "Windkraft im Spessart" nimmt Stellung zum geplanten Windpark "Schlüchtern/Breitenbach"

 

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt (22.09.2016)

62 Prozent gegen Windräder

Bürgerentscheid in Neu-Anspach erreicht Quorum

 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (19.09.2016)

"Erschüttert" über neuen Entwurf

IG Windjammer freut sich über großes Interesse

 

Quelle: Gelnhäuser Tageblatt (13.09.2016)

IG WindJammer Gründau: Gründau soll Windkraft Hochburg werden

Neue WKA Vorrangflächenplanung für Niedergründau und Mittelgründau

 

Quelle: Mittelhessenbote (27.07.2016)

SPD unterstützt Windkraftkritiker

Gründau

 

Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung (20.03.2014)

 

Links

Eine weitere Art eines „Schutzschirmes“ ist nötig

 

Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

 

Landkreis Vogelsberg 21.03.2017

 

VOGELSBERGKREIS – (sgs/hek/cke). Auf Kritik stoßen die Pläne der Landesregierung bei Vogelsberger Verwaltungschefs.

 

„…Zu den „Spitzenreitern“ mit den höchsten aufgelaufenen Fehlbeträgen zählt im Vogelsbergkreis nach Alsfeld die Stadt Ulrichstein mit rund 3,3 Millionen Euro. Warum das so ist, erläutert Bürgermeister Edwin Schneider auf Anfrage unserer Zeitung. Bei der Errichtung von Windkraftanlagen seien insbesondere durch die nicht zu realisierenden Pacht- und Gestattungsentgelte aus bestehenden städtebaulichen Verträgen sehr hohe Ertragsausfälle entstanden, so Schneider. „Wir haben zudem in den vergangenen Jahren erforderliche Instandhaltungsaufwendungen und notwendige Investitionen zur Erhaltung der Infrastruktur getätigt“, sagt er und benennt als Beispiele die Bereiche Kindergärten und Feuerwehr, die Erhaltung und den Betrieb der Dorfgemeinschaftshäuser, Investitionen im Zuge von Dorferneuerungsmaßnahmen, Straßenunterhaltung und Investitionen in den Straßenbau und auch für das Badebiotop und Tourismusförderung.“

 

Quelle: Lauterbacher Anzeiger, 21. März 2017